Gesundheit – eine Lebensgeschichte

Gesundheit

Gesundheit

Das kostbarste Gut überhaupt, das ist uns allen bewusst. Oder doch nicht? Ist Gesundheit etwas, das wir einfach so als gegeben hinnehmen? Wenn dem so ist, dann definitiv nur, bis wir sie nicht mehr haben, die Gesundheit. Spätestens dann realisieren wir nämlich, wie wertvoll es ist, gesund zu sein.

Auch wenn es nicht uns selbst betrifft, sondern Menschen, die uns am Herzen liegen. Wenn wir realisieren, dass dieses Nichtgesundsein lebensbedrohlich sein kann, ja, sogar Leben nimmt. Und das in Momenten, in denen wir am wenigsten damit rechnen. Nicht glauben können oder wollen, dass sie nicht mehr da sind.

Unser Körper besteht zu einem enorm hohen Anteil aus Wasser. Wasser leitet, nimmt auf, ist anpass- und wandelbar. Es steht für die Liebe, die Welt der Gefühle und Emotionen. Das Zwischenmenschliche. Beziehungen. Auch jene zu uns selbst. Wie sehr lieben und wertschätzen wir uns selber? 

Wie respektvoll gehen wir mit unserem Körper um? Was füllen wir in unsere Körper rein? Womit füttern wir ihn? Was trinken und essen wir? Was atmen wir ein? In welcher Umgebung halten wir uns auf? Was lassen wir an, auf und durch unsere Haut? Sie ist unser grösstes Organ, es transportiert alles in und aus dem Körper. 

Wenn es uns seelisch nicht gut geht, zeigt sich das sehr bald auch auf der physischen Ebene. Unser Hautbild verschlechtert sich. In uns wird es eng und angespannt. Wenn wir etwas verdrängen, staut es sich an und wird nicht mehr genährt von Sauerstoff. Es bleibt stehen, stagniert, wird faul, fliesst nicht mehr.

„Das geht unter keine Kuhhaut“. Sagt ein Sprichwort. Warum? Weil es Sachen gibt, die selbst die dickste Haut nicht mehr aufnehmen kann. Weil wir zuschauen müssen, wie Menschen krank werden oder sogar sterben, obwohl sie doch alles „richtig“ gemacht haben und doch die Gesundheit nicht mehr auf ihrer Seite war. 

Möge Gesundheit mit euch sein!

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